Neujahrswünsche 2024 der FCT-Gruppe

Am Ende eines Jahres blickt man üblicherweise zurück, um Bilanz zu ziehen und einen Blick auf das kommende Jahr zu werfen, um gute Vorsätze zu fassen. Dieser Moment kann jedoch auch dazu genutzt werden, innezuhalten und eine Botschaft der Dankbarkeit und Anerkennung zu formulieren. Jacques Allegra und Adrien Jöhr, die beiden Präsidenten der FCT und FCT 1e Stiftungsräte, möchten genau dies tun: Passend zum Jahresende teilen sie mit uns Ihre Gedanken, die sie in dieser festlichen Zeit besonders begleiten.

Herr Allegra und Herr Jöhr, als Präsidenten der Stiftungen der FCT-Gruppe, gibt es zum Jahresende hin eine Botschaft, die Ihnen beiden besonders am Herzen liegt?

Jacques Allegra: Ja, tatsächlich! Denn als Präsidenten der beiden Stiftungen FCT und FCT 1e haben wir nicht oft die Gelegenheit, uns direkt an unsere Kunden und Versicherten zu richten. Deshalb nutze ich diese Gelegenheit heute bewusst: Ich bedanke mich aufrichtig bei allen unseren Kunden und Versicherten für ihr Engagement an unserer Seite und ihre Loyalität. Gerne möchte ich Sie wissen lassen, dass uns Ihr Vertrauen ehrt und für uns eine grosse Motivation ist. Denn der Aufbau und die Aufrechterhaltung einer qualitativ hochwertigen Beziehung zu jedem unserer Kunden und Versicherten bilden das Herzstück unseres Handelns und verleiht diesem seine ganze Sinnhaftigkeit.

Adrien Jöhr: Ich für meinen Teil bin davon überzeugt, dass gerade diese besondere Beziehung, über die Jacques spricht, das gesunde und nachhaltige Wachstum der FCT-Gruppe seit 25 Jahren ermöglicht hat. Und natürlich haben wir den Anspruch, weiterhin unser Bestes zu geben, um auch in Zukunft, gestützt auf den Werten unserer Gruppe, allen Unternehmen die geeignetsten Vorsorgelösungen anbieten zu können.

Jüngste Umfragen zeigen, dass sich die Bevölkerung weiterhin mit dem wichtigen Thema der Altersvorsorge beschäftigt, das Vertrauensniveau ins System jedoch eher gering ist. Wie begegnen Sie diesen Bedenken?

Adrien Jöhr: Es steht ausser Frage, dass die Altersvorsorge vor grossen Herausforderungen steht, aufgrund der demographischen Überalterung und der zunehmenden Lebenserwartung. Ich verstehe, dass diese Entwicklungen Anlass zu Bedenken geben. Ich glaube aber auch, dass ebenso gute Gründe dafürsprechen, sich nicht zu sehr am Pessimismus zu orientieren. Ich denke, man sollte sich insbesondere daran erinnern, dass unsere Altersvorsorge auf einem System von drei Säulen beruht, die sich alle ergänzen: Die AHV basiert auf dem Verteilungsprinzip, die berufliche Vorsorge auf dem Prinzip der Kapitalisierung und die dritte Säule auf dem komplementären privaten Sparen. Und auch wenn dieses System ständig an künftige Entwicklungen angepasst werden muss, hat es sich bisher weitgehend bewährt.

Jacques Allegra: Hier möchten wir auch daran erinnern, dass für die Sicherheit in der beruflichen Vorsorge einige einfache Grundprinzipien gelten, mit denen Vorsorgewerke alle Chancen auf ihre Seite ziehen können, um die Leistungen ihrer Versicherten zu garantieren: Eine an die Ziele und die Struktur des Unternehmens angepasste Vorsorgelösung, eine verantwortungsvolle Unternehmensführung und eine langfristige Investitionsstrategie. Und mit Blick in eine fernere Zukunft bin ich nach wie vor davon überzeugt, dass unser Land, wie in der Vergangenheit, im Konsens gesunde und nachhaltige Lösungen finden wird, um unser Wohlfahrtssystem für uns und die nachfolgenden Generationen zu erhalten.   

Welche Wünsche möchten Sie an die Kunden und Versicherten der FCT-Gruppe für 2024 richten?

Jacques Allegra: Anlehnend an Martin Luther King, sage ich: „Ich hab’ einen Wunsch"! Dass immer mehr Versicherte erkennen, wie wichtig die berufliche Vorsorge für jede und jeden von uns in allen Lebensphasen ist. Sich so früh wie möglich dafür zu interessieren, bedeutet, sich die Möglichkeit zu geben, ein echter Akteur für die eigene Vorsorge zu werden und die besten Vorkehrungen zu treffen. Und dies nicht nur in Bezug auf den Ruhestand und die finanzielle Absicherung im Falle von Tod oder Invalidität, sondern auch für andere Ereignisse, wie eine Ausreise ins Ausland, eine Scheidung oder der Erwerb von Wohneigentum.   

Adrien Jöhr: Es ist wahr, die Vorsorgeplanung kann einen erheblichen Effort an Zeit und Wissen bedeuten. Denn es handelt sich um einen riesigen und komplexen Bereich, was zunächst einschüchternd wirken kann. Ich ermutige jedoch alle, durchzuhalten, um den Dschungel und das Vokabular, das manchmal abschreckend oder undurchsichtig erscheint, besser verstehen zu können. Wir unsererseits bemühen uns ständig, unseren Beitrag zu leicht verständlichen Informationen zu leisten, sei es an unseren jährlichen Generalversammlungen, an den Sitzungen der Verwaltungskommissionen oder mit unseren Informationsschreiben und Newslettern.

Jacques Allegra und Adrien Jöhr: In diesem Sinne: Wir senden all unseren Kunden und Versicherten die besten Wünsche für eine besinnliche Weihnachtszeit und ein Jahr 2024 voller willkommener Möglichkeiten und interessanter Projekte!

 

***